Der Weg in die Cloud – Aber richtig! – Teil 1

In den nächsten drei Wochen nehmen wir Sie auf unserem Blog mit auf den Weg eines unserer Kunden in die Cloud. Die AGIQON steht dem Kunden dabei als ganzheitlicher IT Partner zur Verfügung. Dabei fangen wir mit einer Analyse der Ausgangssituation des Kunden an und am Ende steht folglich die fertige, auf den Kunden abgestimmte Lösung.

Weg in die Cloud

Für was steht unsere Abteilung „IT Services“ überhaupt?

Wir bieten Unternehmen ohne eigene IT Abteilung die Möglichkeit diese bei uns auszulagern. Mit anderen Worten möchten wir Ihre IT sein, die man bei IT Fragen anruft. Somit sind wir Ihr Ansprechpartner in allen IT Angelegenheiten und unterstützen Sie auf dem Weg in die digitale Zukunft. Falls Ihr Interesse geweckt wurde: Kommen Sie auf uns zu, wir beraten Sie gerne.

Unklarheiten vor dem Umstieg

Für viele Unternehmen ist der Begriff „Cloud“ schwer greifbar. Das heißt, dass sie die Auswirkungen eines Umstiegs nicht durchdringen können. Ebenfalls wissen viele Unternehmen nicht, an welchen Stellen der Einsatz der Cloud wirklich Sinn macht und wo nicht. Einige dieser Unklarheiten sind z. B.:

  • Kontrolle über Daten und Infrastruktur an jemand anderen abgeben
  • Störungen im Geschäftsbetrieb
  • Sicherheit der Daten
  • „Alles passiert von heute auf morgen“
  • „Es ist bestimmt teuer“

Wir möchten diese Unklarheiten bei Ihnen beseitigen. Dabei sollen die in den folgenden Wochen erscheinenden Beiträge in unserem Blog helfen.

Der Weg in die Cloud – Einführung

Wir beginnen mit einer kurzen Übersicht über den Kunden und seine Situation. Der Kunde beschäftigt zur Zeit 160 Mitarbeiter und das Unternehmen ist im Dienstleistungssektor tätig. Für die Bewältigung der Abläufe und der täglichen Aufgaben im Unternehmen ist deshalb eine hohe Anzahl an IT-gestützten Prozessen notwendig. Die tägliche Arbeit wird aber durch viele IT Probleme erschwert:

  • Bereits ab einer geringen Anzahl an Mitarbeitern wird das Arbeiten sehr langsam
  • Anwendungen starten und reagieren nur sehr langsam
  • Ständige Druckprobleme
  • Anfällige und in die Jahre gekommene ISDN Telefonie
  • Unzuverlässige Server Infrastruktur und mangelhaftes Back-Up Konzept
  • Monatliche Kosten für den aktuellen IT Dienstleister sind hoch
  • IT Dienstleister reagiert nur langsam auf Anfragen
  • Fehlende zukunftsorientierte Betrachtung mit Blick auf die Digitalisierung

Aufgrund dieser Punkte ist die Geschäftsführung mit ihrem IT Dienstleister unzufrieden. Das Unternehmen begibt sich aus diesem Grund auf die Suche nach einer Alternative und kommt auf uns zu.

Unsere Optimierungsfelder

Im ersten Schritt beginnen wir mit einer Analyse vor Ort. Dazu sprechen wir mit der Geschäftsleitung und den Key Usern (leitenden Mitarbeitern und Experten). Damit sollen Schwachstellen und kritische Anwendungen lokalisiert werden. Ebenso werden Dienste, die in die Cloud ausgelagert werden, identifiziert. Dies können bspw. Mailserver, Telefonie oder auch ein ERP System sein. Ein Cloud ERP System bildet alle Geschäftsprozesse und Daten in einem System ab und hilft dabei effizienter und erfolgreicher zu arbeiten.

Anschließend wird das weitere Vorgehen mit dem Kunden besprochen. Dabei geht es darum, die einzelnen Probleme in drei Kategorien einzuteilen. Die kritischen Themen fallen in die erste Kategorie. Das sind Dinge, die sofort behoben werden müssen. Die zweite Kategorie beinhaltet Bereiche, die wichtig sind und innerhalb von 1-3 Monaten bearbeitet werden müssen. In die dritte Kategorie fallen Themen, die die Effizienz steigern, aber nicht sofort erledigt werden müssen (innerhalb von 3-12 Monate). Hierunter fällt z. B. das Ersetzen eines On-Premise ERP Systems (wird vor Ort im Unternehmen betrieben) durch ein System in der Cloud. Dies passiert nicht in wenigen Tagen oder Monaten, sondern nimmt einige Zeit in Anspruch. Sobald das System aber ersetzt ist, hilft es sofort.

Nach diesem Gespräch erstellen wir das Gesamtkonzept und den weiteren Fahrplan. Das fertige Ergebnis stellen wir dann nochmals dem Kunden vor.

Wie der Weg in die Cloud weitergeht, lesen Sie im nächsten Teil auf unserem Blog.

Warum sollte man ein Cloud ERP System nutzen?

Unternehmen sind durch Digitalisierung und verändertes Verhalten der Nutzer zum Umdenken gezwungen. Ein Cloud ERP System bietet dabei große Vorteile. Es erleichtert viele Geschäftsprozesse. Kosten können dadurch gesenkt und Einsparungen erreicht werden. Auch wir arbeiten in unserem Unternehmen mit einem Cloud ERP System. Für einen ersten Eindruck schauen Sie sich gerne unsere Erfahrungen mit SAP Business ByDesign an.

„Der PC war einmal das Zentrum. Dieses Modell ist Vergangenheit.“
Steve Jobs bei der Vorstellung der „iCloud“ 2011

Cloud ERP System – Die Vorteile

Kosten

Ein Cloud Anbieter stellt die Hardware für das System zur Verfügung, d. h. der Nutzer braucht keine eigene IT Infrastruktur. Als Anfangsinvestition fällt somit nur eine einmalige Gebühr an. Die weiteren Kosten sind in einer monatlichen Pauschale enthalten. Deshalb sind sie sehr gut einzuplanen.

Wissen von IT-Spezialisten

Der Nutzer muss kein eigenes Fachpersonal für Betrieb und Wartung des Systems einstellen. Dies geschieht durch IT Spezialisten im Rechenzentrum des Anbieters. Ebenso halten diese Mitarbeiter das System durch Updates immer auf dem neuesten Stand. Die Kosten für diese beiden Punkte sind in der monatlichen Pauschale schon inbegriffen.

Aufbau in Module

Ein Cloud ERP System ist in verschiedene Module aufgeteilt. Der Kunde kann hierbei den Umfang nach den eigenen Bedürfnissen anpassen. Das heißt es muss nur der genutzte Umfang bezahlt werden. Aufgrund des Aufbaus in Module ist es jederzeit möglich den Umfang zu erweitern bzw. zu verringern.

Verfügbarkeit und Datensicherheit

Cloud ERP Systeme werden in speziellen Rechenzentren betrieben. Dadurch wird eine hohe Ausfallsicherheit gewährt. Die Rechenzentren bieten zudem die höchsten Sicherheitsstandards. Sensiblen Firmendaten sind dadurch umfassend geschützt. Eine Wiederherstellung der Daten im Schadensfall ist daher schnell und unkompliziert möglich.

Mobile Verfügbarkeit

Home Office und mobiles Arbeiten sind in der heutigen Zeit zentrale Anforderungen. Der Zugriff auf das System ist über mobile Endgeräte oder den Webbrowser möglich. Folglich kann unabhängig vom Ort und zu jeder Zeit darauf zugegriffen werden. Dies ist bspw. auch für die Arbeit direkt beim Kunden von Vorteil.

Übersichtlichkeit

Ein schneller und umfassender Überblick über alle relevanten Geschäftszahlen ist sehr wichtig. Diesen liefert Ihnen das Cloud ERP System. Alle wichtigen Informationen sind durch übersichtliche Dashboards auf einen Blick zu sehen. Der Nutzer kann hierdurch optimale Entscheidungen treffen.

Optimieren von Geschäftsprozessen

Cloud ERP Systeme bilden Geschäftsprozesse vollständig ab. Dadurch werden diese Prozesse wesentlich effizienter und effektiver gestaltet. Auf diese Weise werden Arbeitsschritte optimiert. Zudem verbessert sich die Zusammenarbeit im Betrieb.

Unser Cloud ERP System

SAP Business ByDesign Logo

Sie möchten mehr über SAP Business ByDesign erfahren? Kommen Sie auf uns zu und lassen Sie sich beraten!

SAP ehrt AGIQON als Newcomer des Jahres

Als wir Ende 2017 SAP-Partner wurden, steckte sich unser Team große Ziele. Die Partnerschaft motivierte uns alle, im Jahr 2018 über uns hinaus zu wachsen. Nun neigt sich das Jahr dem Ende zu und wir sind sehr stolz darauf verkünden zu dürfen, dass SAP unsere Motivation und unsere Leistungen im ersten Jahr anerkennt und honoriert. Wir wurden als SAP Business ByDesign Partner zum Newcomer des Jahres 2018 gewählt. Im Rahmen des Partnertages erhielten wir unsere Auszeichnung.

SAP zeichnet AGIQON zum Newconer des Jahres ausDas Bild zeigt unsere Geschäftsleitung gemeinsam mit den Laudatoren kurz nach der Übergabe des Awards. Auf dem Bild zu sehen von links nach rechts: Michael Gassmann (Channel Development Manager SAP Business ByDesign, SAP), Dr. Thomas Limberg (Geschäftsführender Gesellschafter, AGIQON), Christoph Wesch (Geschäftsführender Gesellschafter, AGIQON), Birgit Gottwald (Partner Development, SAP), Sebastian Holzhüter (Geschäftsführender Gesellschafter, AGIQON) und Christian Mehrtens (SVP Mittelstands und Partner Vertrieb – Mitglied der Geschäftsleitung, SAP)

Unsere Entwicklung im ersten Jahr als SAP-Partner

Unsere Mitarbeiter erhielten Zertifizierungen in den Bereichen Sales, Presales und als Consultants. Wir implementierten das Produkt bei drei GmbHs. Zudem entschlossen wir uns dazu, das Cloud ERP auch bei uns selbst zu implementieren. Überdies wurden wir SAP Entwicklungspartner. Hierdurch war es uns möglich, die Lösung an entscheidenden Stellen den individuellen Wünschen unserer Kunden anzupassen.

Ehrung ist unser Highlight des Jahres 2018

Die Ehrung als Newcomer des Jahres rundet das Jahr 2018 für uns ab. Da wir große Anstrengungen in den Aufbau und in das Wachstum unseres Teams investiert haben, freut es uns sehr, dass ein Weltkonzern die Arbeit eines neuen Partners in dieser Form honoriert. Wir möchten an dieser Stelle insbesondere Birgit Gottwald, Michael Gassmann, Robert Himmelsbach, Tobias Stoll und Patrick Stucke danken, die uns bei allen Anliegen zu jeder Zeit zur Verfügung standen. Dass wir die Ehrung von Herrn Christian Mehrtens (Mitglied der Geschäftsleitung) erhalten haben, freut uns sehr.

Das Jahr 2019 – Umzug, Wachstum und Vorfreude

Im neuen Jahr steht uns außerhalb des operativen Geschäfts eine spannende Entwicklung bevor. Aufgrund unseres Wachstums werden wir neue Geschäftsräume beziehen. Hierzu werden wir an dieser Stelle in den kommenden Wochen weitere Informationen veröffentlichen. Wir freuen uns darauf, weiterhin den Weg des gesunden Wachstums zu beschreiten und wir können es kaum erwarten, Kunden von den großen Vorteilen von Cloud ERP und von unseren Vorzügen als ganzheitlicher IT-Partner zu überzeugen.

Dr. Thomas Limberg verstärkt AGIQON als weiterer geschäftsführender Gesellschafter

Am 01.07.2018 wurde Dr. Thomas Limberg zum weiteren geschäftsführenden Gesellschafter bestellt. Damit erweitert sich die Geschäftsführung und stellt sich für die Zukunft noch besser auf. „Wir freuen uns sehr, dass wir Thomas Limberg für AGIQON gewinnen konnten. Damit haben wir die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung vom IT-Dienstleister zum umfassenden IT-Partner und Prozessbegleiter der digitalen Transformation gestellt. Seine Kernkompetenzen und langjährigen Erfahrungen im Aufsetzen und Steuern von komplexen Projekten werden unseren Kunden helfen, die digitale Transformation gemeinsam zu bewältigen“, sagen Sebastian Holzhüter und Christoph Wesch, geschäftsführende Gesellschafter der AGIQON GmbH.

Dr. Thomas LimbergNach dem Studium der Internationalen Betriebswirtschaft und anschließender Promotion war Dr. Thomas Limberg die letzten 17 Jahre in der Unternehmensberatung und im Interim-Management in der Automobilbranche, im Maschinen- und Anlagenbau und im Schiffbau tätig. Dabei spezialisierte er sich auf die Konzeption digitaler Produkte und Services, das Steuern von Prozessoptimierungen und das damit verbundene Management komplexer IT-Projekte. „Ich freue mich sehr, nun Teil von AGIQON zu sein. Das Unternehmen hat sich aufgrund des großen Engagements aller Mitarbeiter in den letzten 8 Jahren hervorragend entwickelt. Unser gemeinsames Ziel ist es, unseren Kunden in Zukunft weitere Dienstleistungen anbieten und sie noch umfassender betreuen zu können.“

Aus HW Computer Solutions wird AGIQON

Unser neuer Firmenname AGIQON setzt sich aus den Begriffen AGIlity, IQ und cONsulting zusammen und repräsentiert damit Eigenschaften, für die HW Computer Solutions schon immer steht und die sich nun auch im Firmennamen widerspiegeln:

Die Beratung und Begleitung unserer Kunden bei der Bewältigung der digitalen Transformation als ganzheitlicher und langfristiger IT-Partner – sei es in komplexen IT-Projekten, durch IT-Services oder durch Web- & Softwareentwicklung. Unser Anspruch ist, unsere Kunden durch intelligente Lösungen schnell und stetig weiterzuentwickeln und sie damit zukunftsfähig zu machen.

Wir sind für Sie ab sofort über diese Wege zu erreichen:

Telefon: 06221 77 87 100
E-Mail: info@agiqon.de
Webseite: https://www.agiqon.de

 

HW Trackday auf dem Hockenheimring

Hockenheimring, Wochenende, Freizeit, strahlende Sonne, frühlingshaftes Wetter: Es ist angerichtet für den HW Trackday.

Der Tag beginnt

Die Sonne steigt gerade über dem Odenwald auf, als sich Florian Höger, Steffen Janssen und Christoph Wesch an der Einfahrt zum Hockenheimring treffen. Als Dank für hervorragende Arbeit und als kleines Incentive steht heute eine Ring-Taxifahrt auf dem Programm.

„Alleine hier her zu kommen, ist wie in eine andere Welt einzutauchen“ stellt Florian bei der Ankunft fest. Es ist noch nicht einmal acht Uhr, doch im Fahrerlager herrscht schon muntere Betriebsamkeit.

Es geht auf die Strecke

Privat seit einigen Jahren auf diversen Rennstrecken unterwegs, bietet Christoph heute einen Einblick in den Hobbyrennsport. Anmeldung und Fahrerbriefing sind geschafft, dann kann es endlich los gehen. Eine kurze Sicherheitseinweisung ist obligatorisch. Nachdem Helm und Gurte sitzen, rollt der weiße Golf R durch die Boxengasse.

Kurz darauf wird es laut. Boxenausfahrt. Etwas ungläubige Blicke. „Wie kann ein Golf sich so anhören“, fragt sich der Mann an der Kontrolle.

Die nächste Kurve ist immer die schwierigste. Vor allem für die Beifahrer. Kaum sind die Reifen und Bremsen auf Betriebstemperatur, folgt brutales Herunterbremsen, Lenkeinschlag und wieder Vollgas. Gefühlt liegen die Eingeweide noch in der Spitzkehre. Keine Zeit zum Nachdenken, es fliegt schon die nächste Kurve auf einen zu. Dabei geht es brutal über die Randsteine, jeder Zentimeter wird ausgenutzt.

Der Golf im Renntrimm mit seinen zahlreichen Modifikationen rollt an die Box – Mittagessen. Dafür wird es Zeit. Der Magen ist etwas flau. Nicht nur bei uns. Im gesamten Teilnehmerfeld ist beim gemeinsamen Mittagessen das Rennsportfieber nach der Winterpause wieder voll da.

Resümee des HW Trackday

Am Nachmittag ist der Renntag schneller vorbei als gedacht. Wie immer. Schweißnass und völlig zufrieden, verabschieden wir uns vom Hockenheimring. Ein toller Nachmittag mit Kollegen. Mit zufriedenem Lächeln stellt Steffen fest: „Ich habe immer geglaubt, dass Du (Christoph, Anm. d. Red.) übertreibst. Aber das hat wirklich mit normalem Autofahren nichts mehr zu tun.“

E-Mail-Archivierung ist nach GoBD nun Pflicht!

Seit dem 01.01.2017 ist die Übergangsfrist der GoBD vorbei und E-Mail-Archivierung für Unternehmen Pflicht. Unter GoBD versteht man die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff. Seit einigen Jahren wird auf die Wichtigkeit hingewiesen. Unternehmen müssen die Vorgaben nun erfüllen. Im Folgenden werden wir das Thema erläutern.GoBD Änderungen 2017 - Grafik - E-Mail-Archivierung

E-Mail-Archivierung: Was heißt das explizit?

Sofern E-Mails die Funktion eines Belegs oder eines Geschäftsbriefs haben, sind diese entsprechend der gesetzlichen Fristen aufzubewahren. Es genügt nicht die E-Mail abzuspeichern. Dokumente sind jederzeit verfügbar, sicher vor Manipulation und vollständig vorzuhalten. Dazu zählen auch Anhänge. Ferner müssen Inhalte maschinell auswertbar sein. Somit reicht ein Ausdruck nicht mehr aus.
Darüber hinaus ist Zugriffsschutz sicher zu stellen. Die wichtigsten Anforderungen hat die BITKOM in einem Leitfaden zusammen gestellt.
Wir empfehlen alle eingehenden und ausgehenden E-Mails zu archivieren.

Private E-Mails im Unternehmen

Mit der geschäftlichen E-Mail private Inhalte zu versenden ist gang und gäbe. Einige Unternehmen haben hier bestimmte Vereinbarungen mit ihren Mitarbeitern. Diese weisen auf eine Speicherung hin. Doch selbst dann gibt es aus Sicht des Datenschutz ein Problem. Der Empfänger der E-Mail hat ebenfalls ein Anrecht auf den Schutz auf seine Privatsphäre. Wir empfehlen stets betriebliche und private Mails zu trennen.

Lösungsmöglichkeiten

Für diesen Einsatzzweck gibt es bereits zertifizierte Software. Aus unserer Sicht ist eine solche Lösung unverzichtbar, um den GoBD vollständig gerecht zu werden. Die Software besteht in der Regel aus zwei Teilen: zum einen eine leistungsfähige Datenbank und zum anderen eine einfach zu bedienende Oberfläche. Nach Einrichtung wird jede E-Mail unveränderbar abgelegt.
Seit einiger Zeit setzen wir solche Lösungen produktiv ein. Gerne können Sie uns kontaktieren, wenn Sie weitere Fragen haben.

Nicht nur E-Mails?

Natürlich sind von der neuen Regelung nicht nur E-Mails betroffen. Eine Korrektur eines Geschäftsvorfalls muss jederzeit ersichtlich sein. Dies ist vor allem bei Kassen und Buchhaltung relevant.

Dank, Weihnachts- und Neujahresgrüße

Die HW Computer Solutions GmbH wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017.

Dank an unsere Mitarbeiter

Wir bedanken uns bei unseren Mitarbeitern, die tagtäglich alles für den Erfolg und das Wachstum unseres Unternehmens geben. Wir sind froh und stolz, dass Ihr unser Team zu dem macht was es ist. Euer Engagement ist vorbildlich und nur durch Eure Qualität können wir unser gesundes Wachstum stetig fortsetzen. Unser Ziel wird es immer sein, Euch ein ebenso guter Arbeitgeber zu sein. Wir freuen uns auf die Zukunft mit Euch und wünschen Euch schöne und besinnliche Tage im Kreise Eurer Liebsten.

Danke an unsere Kunden und Freunde

Wir bedanken uns bei unseren Kunden. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unsere Dienstleistungen. Vielen Dank für Ihre Loyalität, die natürlich auf Gegenseitigkeit beruht. Wir freuen uns, Ihnen auch 2017 wieder ein zuverlässiger Dienstleister sein zu dürfen und sind stolz, dass wir seit unserer Gründung im Jahre 2010 noch keinen Kunden mit Kooperationsvertrag verloren haben.

Wir bedanken uns auch bei allen Freunden, Bekannten und Interessierten, die uns an dieser Stelle folgen und sich über die Entwicklung und die Neuigkeiten unseres Unternehmens informieren.

Ausblick auf das Jahr 2017

Für das Jahr 2017 sind schon viele interessante Projekte geplant, über die wir hier bei Zeiten berichten werden. Auch wenn wir vieles erst verkünden möchten, wenn es erledigt wurde, geben wir kurz drei kleine Vorabinfos zu den größten Neuerungen, die 2017 anstehen werden. Erstens werden werden wir Partner eines großen ERP-Herstellers. Zweitens steht Ende 2017 eine räumliche Veränderung an. Drittens haben wir gerade ein sehr großes Softwareprojekt begonne, das Mitte 2017 fertig sein wird.

Genießen Sie die ruhige Zeit und sammeln Sie Kraft für ein spannendes Jahr 2017 für das wir Ihnen viel Glück, Zufriedenheit, Erfolg und vor allen Dingen viel Gesundheit wünschen.

Ihre/Eure Geschäftsführung
Christoph Wesch & Sebastian Holzhüter

HW Computer Solutions unterstützt die MAlumni-Karriereplattform für die Hochschule Mannheim

Die Hochschule Mannheim führt noch bis zum 02.09.2016 ein Crowdfunding für eine eigene Karriereplattform durch. Unter der Adresse http://www.bw-crowd.de/malumni-karriereplattform/ kann man für das Projekt spenden. Durch die neue Plattform sollen frühzeitig Kontakte zwischen Arbeitgebern und potentiellen Arbeitnehmern hergestellt werden.

Da die HW Computer Solutions GmbH bereits mehrfach positive Erfahrungen mit Studenten der Hochschule Mannheim gesammelt hat, hat sich unsere Geschäftsführung dazu entschieden, das Projekt mit einer Spende zu unterstützen. „Kontakte zu Studenten entstehen häufig eher zufällig. Einen offiziellen Weg der Hochschule über eine Karriereplattofrm auf der sich Unternehmen und Young Professionals treffen, halten wir daher für sehr sinnvoll und wir möchten die Hochschule Mannheim bei der Realisierung dieser Idee unterstützen“, so Christoph Wesch, Geschäftsführender Gesellschafter der HW Computer Solutions GmbH.

Verschlüsselungs- und Erpressungstrojaner LOCKY (Ransomware)

Im heutigen Blogeintrag widmen wir uns einem Thema, über das schon seit einigen Tagen verstärkt in der Presse zu lesen ist: Dem Verschlüsselungs- und Erpressungstrojaner LOCKY. Wir werden kurz auf die Infizierungswege, Möglichkeiten des Schutzes und die Optionen der Beseitigung eingehen. Auf der Homepage des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) sind zu diesem Thema zahlreiche Pressemeldungen zu finden.

Das Haupteinfallstor für die Schadsoftware Locky sind SPAM-Emails, die mittlerweile sehr gut als Rechnungen, Angebote und Zahlungserinnerungen getarnt sind. Im Anhang dieser E-Mails befindet sich meist ein Zip-Archiv mit einem darin enthaltenen Word- oder Excel-Dokument. Gelegentlich ist das Dokument auch direkt angehängt. Im Wikipedia-Artikel sind hierzu ausführliche Informationen zu finden.
Öffnet man diese E-Mail, passiert zunächst nichts. Erst ein Öffnen des angehängten Dokuments und die Ausführung der Makros führt die Schadsoftware aus. Hier sei angemerkt, das wir aktuell von einem Ausführen von Makros innerhalb von Office abraten, denn auch eine offizielle Quelle kann infiziert sein.
Ist der Virus erst einmal aktiv, scannt der befallene Rechner das komplette Netzwerk nach Daten auf die er Zugriffsrechte hat und verschlüsselt sämtliche Dokumente, E-Mail-Archive und Textdateien. Diese Dateien sind daran zu erkennen, dass die Endung „.locky“ lautet und eine Textdatei mit Zahlungsinformationen abgelegt ist.

Ein effektiver Schutz ist relativ einfach: Sämtliche E-Mails mit zweifelhaften Anhängen, gar nicht öffnen – besteht eine Unsicherheit, existiert die Möglichkeit den Anhang bei Virus-Total hochzuladen, der dort auf Schadsoftware gescannt wird. Aber Vorsicht, möglicherweise ist eine Variation des Virus im Anhang, den die dort verwendeten Virenscanner (noch) nicht erkennen.

Ist der Rechner und somit das Netzwerk befallen, ist unser Ratschlag: Alle Computer und Server vom Netzwerk trennen, den Verursacher-Computer finden, alle weiteren Rechner mit entsprechender Software (wir empfehlen dafür Malwarebytes Anti-Malware ) scannen und sobald dies geschehen ist, die Daten aus einem Backup wiederherstellen. Eine Wiederherstellung der verschlüsselten Daten ist ohne Bezahlung der Erpresser nicht möglich – hiervon raten wir in jedem Fall ab.

Es zeigt sich ein weiteres Mal, dass ein durchdachtes Datensicherungskonzept unumgänglich ist; Sind nämlich die Backupgeräte nicht ausreichend zugriffsgesichert, verschlüsselt Locky auch die darauf enthaltenen Backups!
Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Apple-Computer (die sonst als sehr sicher und unverwüstlich gegenüber Viren gelten) ebenfalls betroffen sein können (http://www.macwelt.de/news/Erste-Ransomware-fuer-den-Mac-aufgetaucht-9942782.html)

Haben Sie noch weitere Fragen oder sollte Ihr Netzwerk, Ihr Computer bzw. Ihre Daten von Locky befallen sein, können Sie uns jederzeit kontaktieren.