Shopware 6 – Vorteile und Herausforderungen

Shopware 6

Shopware ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Schöppingen. Die rund 200 Mitarbeiter sind auf die Entwicklung von Online-Shop Systemen spezialisiert. Anfang 2020 wurde die Early Acces Phase des neuen Produkts abgeschlossen. Mit Shopware 6 eröffnen sich neue Möglichkeiten Webshops zu gestalten. Hier setzt Shopware komplett neue Maßstäbe. Das neue Produkt von Shopware vereint Vorteile innovativer Technologien wie zum Beispiel durch den API-first Ansatz. Das Produkt ist dadurch nahezu unbegrenzt erweiterbar. Im Zusammenspiel mit den vielen out-of-the-box Anwendungen bieten Webshops auf Shopware Basis ein rundum einzigartiges Shoperlebnis. Die modulare Software Architektur lässt sich ebenfalls speziell auf Kundenwünsche anpassen.

Neue Anforderungen der Programmiersprache

Mit dem neuem Produkt von Shopware kommen auch Neuerungen auf unser Entwicklerteam zu. Die neue Version setzt teilweise auf andere Technologien als sein Vorgänger und ist weitaus moderner konstruiert. Deshalb arbeiten wir bereits seit Beginn der Entwicklung des Produkts in engem Austausch mit der Shopware-Community zusammen. Und schon jetzt sind wir von der einfachen Nutzerfreundlichkeit und dem konsistenten Design überzeugt.

Umsetzung neuer Shopware Shops

Die Early Acces Phase des Produkts ist inzwischen abgeschlossen. Mit dem Update 6.1.1 vom 27.01.2020 ist Shopware bereit für den Produktiveinsatz. Seit 19.05.2020 ist Version 6.2 verfügbar, die weitere wichtige Anpassungen mit sich bringt wie z.B. erweiterte Funktionalitäten innerhalb von Plugins und Verbesserungen in der Kompatibilität mit alten System. Somit startet jetzt auch für uns die heiße Phase. Das heißt, dass wir in näherer Zukunft zahlreiche Webshops auf Basis der neuen Shopware Version in Betrieb nehmen werden. Erste Projekte haben wir bereits mit Shopware 6 realisiert – je nach Anforderungen des Shopsystems und benötigter Plugins ist in einigen Projekten aber auch weiterhin noch Shopware 5 das Mittel der Wahl.

Migration von Shopware 5 auf Shopware 6

Bestandskunden deren Webshops auf Shopware 5 laufen können auf die neue Version geupdatet werden. Dies ist für unsere Kunden sehr erfreulich, da mit dem Update auch in kürzester Zeit neue Funktionen verfügbar sind. Ebenso sind alle Funktionen von Shopware 5 auch in der neusten Version verfügbar bzw. je nach Konstellation ist es möglich, den vorhandenen Shopware-5-Shop als Verkaufskanal innerhalb des neuen Shopware-6-Shops zu verwenden. Wir planen daher bereits mehrere Migrationen gemeinsam mit unseren Kunden auf Shopware 6.

Entwicklung von Shopware 6 Plugins

Erst vor kurzem wurde unser erstes Shopware 6 Plugin fertiggestellt, welches die Rich Pins von Pinterest ausliest. Hierzu zählen beispielsweise Daten wie Tags, Preis, Währung und Verfügbarkeit. Auch einige speziell für Kunden individualisierte Shopware Plugins sind bei uns in der Entwicklung und auch schon in Shops aktiv. Unser Plugin finden sie im Shopware Shop.

PHP Version 7.4 – Support und Sicherheit

PHP Version 7.4

PHP Version 7.4

Die PHP Version 7.4 beinhaltet diverse neue Features. PHP ist die weltweit am häufigsten benutzte Programmiersprache, die zum Beispiel beim Erstellen von Webseiten eingesetzt wird. Die Ausführung von PHP Skripten erfolgt via Server. Dies ist ein Vorteil gegenüber anderer Programmiersprachen. Durch diese Funktion kommt der Besucher der Webseite erst gar nicht mit dem Quelltext des PHP Skripts in Kontakt. Mit PHP werden Texte einfach in HTML übersetzt, wodurch diese auf anderen Geräten ausgelesen werden können.

Support – Ende der Laufzeit

Die PHP Version 5.6 erhält schon seit dem 31. Dezember 2018 keinen Support mehr, trotzdem verwenden laut der „PHP Version Stats“ von der Website blog.packagist.com immer noch 12.9% aller Webseiten die Versionen 5.6 und 7.0, die schon seit einem Jahr keinen Support und vor allem keine Sicherheitsupdates mehr erhalten (Stand: 24.01.2020).

Allmählich werden die Webseiten auf die aktuellen Versionen geupdatet, was in den meisten Fällen leider erst zu spät geschieht. Dadurch entstehen extreme Sicherheitsrisken für Websitebetreiber. Um solche Risiken möglichst gering zu halten sind schnelle Updates auf die neue Version unabdingbar. Welche PHP Versionen wann keinen Support mehr erhalten können Sie hier nachlesen: https://www.php.net/supported-versions.php

Neue PHP Version 7.4

Am 28. November 2019 wurde die neue Version 7.4 veröffentlicht, die unter anderem Typed Properties unterstützt. Diese neue Funktion erspart eine Menge Coding und erhöht ebenfalls die Webseitenperformance durch Preloading.

Für diese Version wird bis Ende 2021 aktiver Support und Sicherheitsupdates sogar bis Ende 2022 zur Verfügung gestellt.

Shopware reagiert auf PHP Versionsupdate

Als Shopware Partner beobachten wir natürlich auch sehr genau was Shopware tut. Mit Release von Version 7.4 hebt Shopware die Kompatibilität auf Version 7.4 an und sortiert veraltete PHP Versionen aus. Zudem erfordert Shopware als minimale Systemanforderung die PHP Versionen 7.2

PHP Version 8 geplant

Als nächstes steht PHP 8 auf dem Plan. Ein fixes Release Datum ist zur Zeit noch nicht bekannt. Sehr wahrscheinlich erscheint die neue Version Ende 2020 bis Mitte 2021.

Scrum im Daily Doing

Scrum im Daily DoingScrum in unserem Unternehmen

Seit vielen Jahren setzen wir bei unseren Projekten bereits auf Scrum als Projektmanagement-Methode. Es beeindruckt uns auch heute noch, wie stark Scrum unsere Abläufe in Projekten optimiert. Für unsere geschulten Mitarbeiter ist der operative Aufwand für die Durchführung von Scrum – Meetings sehr gering. Im Kanban-Board gibt es eine transparente Übersicht darüber, was an einem Tag, innerhalb der laufenden Woche oder über einen längeren Zeitraum noch zu tun ist. Man hat alle Aufgaben zentral an einem Ort. Ein weiterer großer Vorteil von Scrum besteht darin, Kunden Zugriffsrechte für ein bestimmtes Board zu geben. Diese können dann jederzeit verfolgen wie weit ihr Projekt in diesem Moment ist. Unsere Kunden haben also eine maximale Transparenz über den Verlauf ihrer Projekte.

Beim Shopware-Team von AGIQON finden die Daily-Scrums jeden Morgen statt, so dass man sich mit dem Team über wichtige Themen austauscht.

Rollen bei Scrum

Innerhalb von Scrum werden verschiedene Rollen verteilt.

Scrum Master: Die Rolle des Scrum Masters unterscheidet sich sehr stark von der eines traditionellen Projektmanagers. Er trifft keine inhaltlichen Entscheidungen und greift auch nicht direkt in Prozesse ein. Somit fungiert er mehr als Moderator der täglichen Meetings. Außerdem ist er für organisatorische Abläufe und Fragen zuständig.

Product Owner: Die wichtigsten Aufgaben des Product Owners sind vor allem das Managen des Backlogs und die Kundenpflege. Der Product Owner sammelt alle Aufgaben des Teams im Backlog, die in Zukunft anstehen. Zudem informiert er Kunden über den aktuellen Fortschritt in Projekten.

Scrum Team: Das Team organisiert sich selbst und agiert transparent. Es überwacht den aktuellen Fortschritt, um Anforderungen schnell und vollständig zu erledigen. Ein fertiges, fehlerfreies Produkt nach Vorgaben des Product Owners abzuliefern, ist die wichtigste Aufgabe des Teams. Dabei werden Soft Skills wie Kreativität, flexible Arbeitsweisen und Konfliktfähigkeit geschult.

The Power of Three

Während dem Meeting beantwortet jeder Teilnehmer drei Fragen:

  • Was hast du gestern gemacht?
  • Was wirst du heute machen?
  • Gibt es irgendwelche Probleme?

Durch diese Frage Methodik ist das gesamte Team immer auf dem aktuellen Stand.

Hierbei hat man außerdem die Chance, Probleme aus der „offline“ Perspektive zu betrachten und so einen neuen Ansatz zu finden. Doch das Meeting ist nicht dafür gedacht alle Fragen zu lösen sondern von seinen Teamkollegen neue Ansätze zu bekommen, und so die Aufgabe aus der Perspektive der Anderen zu sehen.

Aufbau des Scrum Boards

Ein wichtiger Bestandteil ist das Scrum Board, dieses besteht aus den nachfolgenden Teilen:

  • Backlog: Das Backlog umfasst alle Aufgaben, die zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden.
  • To Do: Die sich hier befindenden Aufgaben sind im Laufe eines Sprints zu erledigen.
  • Doing: Aufgaben, die zur Zeit in Umsetzung im Scrum Team sind.
  • Verify: Aufgaben die fertig bearbeitet sind, jedoch noch geprüft werden müssen.
  • Done: Aufgaben die bereits verifiziert sind.

Cluster Hosting vs. Server Hosting

Hosting von Servern

In unserem Unternehmen stellen die Kunden zunehmend die Anforderung, ein skalierbares und möglichst ausfallsicheres Hosting zu betreiben. Hier bietet sich neben reinem Cloud Hosting der Umzug eines Server Hostings zu einem Cluster Hosting an. Der Fokus liegt hierin auf der dauerhaften Netzwerkverbindung und der Speicherung wichtiger Daten. Das Hosting auf einem Cluster garantiert somit eine hohe Verfügbarkeit des Servers und ebenso seine optimale Auslastung.

Professionelles Cluster Hosting

Ein Cluster beschreibt eine Anzahl von mindestens 2 Computern, die über Software und Netzwerk miteinander vernetzt sind. Jeder einzelne Computer wird auch Knoten genannt und daher von außen wie ein großer Computer gesehen, dessen Aufgaben auf die Knoten verteilt werden. Ein Cluster, der aus Knoten besteht, ist beliebig erweiterbar. Indem man dem Cluster einen neuen Computer hinzufügt, vergrößert sich sein Radius. Dabei wird die Verfügbarkeit nicht unterbrochen.

Cluster Hosting passt sich dem Traffic an

Vorteile eines Cluster Hostings sind, das Hinzufügen oder Entfernen von Leistung, wenn man sie spontan anpassen muss. Sobald der Cluster eine erhöhte Leistung benötigt, kann er diese erhöhen. Dieser Vorgang geschieht i.d.R. automatisch. Manuelle Anpassungen sind bei manchen Hostern zudem über die Benutzeroberfläche möglich.

Vorteile des Cluster Hostings am Beispiel des Black Fridays

Besonders hilfreich ist es vor allem wenn bei Verkaufsaktionen wie dem Black Friday, die Besucherzahlen eines Onlineshops für kurze Zeit rapide ansteigen. Der Kunde zahlt für die erhöhte Leistung nur so lange, wie er sie tatsächlich in Anspruch nimmt. Die Leistung verringert sich sofort, wenn man sie nicht mehr benötigt. Und das ohne Neustart des Servers! Kurzum, je weniger Leistung der Server benötigt, um so weniger Kosten fallen an.

Ausfallsicherheit

Ein weiterer Vorteil ist die Ausfallsicherheit beim Cluster Hosting. Wenn auf einem Knoten ein Fehler auftritt, werden die laufenden Dienste auf einen anderen Knoten migriert und die Ausfallzeit somit minimiert.
Beim traditionellen Server Hosting ändert man hier die Hardware des vorhandenen Servers oder muss Anpassungen an der virtuellen Maschine vornehmen. Dies erfordert zusätzlichen Aufwand und ist somit teurer als die Erweiterung des Clusters. Da hier Kosten für Arbeitszeit und Hardware anfallen.

Microsoft Teams: Darauf freuen wir uns in 2020!

Microsoft Teams Neuerungen 2020 AGIQON BlogTeams ist eine Kommunikationsplattform von Microsoft, die der Verbesserung der Zusammenarbeit in Unternehmen dient. Mitglieder können eine Chatfunktion nutzen, gemeinsam an Dateien arbeiten und innerhalb eines Teams Kanäle einrichten.

Einfache Anwendung von Microsoft Teams

Wir sind von der einfachen Anwendung des Produktes im Unternehmen begeistert. Teams steigert die Effizienz der Kommunikation ebenso wie das Arbeiten. Umso mehr freuen wir uns auf die Features, die Microsoft in Teams im Laufe des Jahres integrieren wird.

Anlegen privater Kanäle

Ein neues Feature ermöglicht es private Kanäle innerhalb eines Teams anzulegen. Das heißt, dass ausgewählte Personen innerhalb eines Kanals miteinander in Kontakt treten können. Dazu muss kein eigenes Team angelegt werden, vielmehr müssen alle Mitglieder Zugriff auf den bestimmten Kanal haben. (Beispielvideo)

Separate Fenster im Multiwindow öffnen

Multiwindow erleichtert die alltägliche Arbeit mit Teams, wodurch mehrere Fenster separat geöffnet werden können. Hierdurch kann der Benutzer ein Dokument einfach parallel zur Chat Funktion einsehen und bearbeiten. Dies ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen der Chat Funktion und der Bearbeitung von Dokumenten. (Beispielvideo)

Abstimmungen und Umfragen

Abstimmungen und Umfragen innerhalb eines Teams lassen sich in Zukunft direkt in der Anwendung erstellen. Somit muss nicht mehr auf externe Portale zurückgegriffen werden. Zudem finden sich auch die Antworten an einem zentralen Ort in dem Produkt. (Beispielvideo)

Microsoft Teams überzeugt mit neuer Aufgabenverwaltung

Eine der größten Neuerungen wird das neue Aufgaben-Fenster sein. Dort vereint Microsoft alle Aufgaben aus den Produkten To Do, Planner, Outlook und den Teams-Kanälen. Dadurch bekommt der Anwender die Möglichkeit, all seine Aufgaben an einem zentralen Ort einzusehen und zu bearbeiten. (Beispielvideo)

Link-Überwachung in Microsoft Teams

Mit der neuen Funktion „Safe links“, welche Bestandteil der Office 365 Advanced Threat Protection ist, wird aktiv überwacht, ob sich hinter einem geposteten Webseiten-Link ein mögliches Sicherheitsrisiko verbirgt. (Beispielvideo)

Kanäle anheften

Um die Übersicht weiter zu verbessern, führt Microsoft die Funktion ein, seine wichtigsten Kanäle im linken Menü anzuheften. Dies ist vergleichbar mit den Favoriten in Outlook. Somit wird die Bedienung immer intuitiver. (Beispielvideo)

Windows 7 Extended Security Update-Programm (ESU)

Microsoft Windows 7 Extended Security Update-Programm AGIQON BlogLaut Microsoft waren Ende Oktober 2019 noch 27% aller Desktop-Systeme mit Windows 7 ausgestattet. Mit Ablauf des Supports zum 14.01.2020 sind weiterhin viele Systeme mit Windows 7 im Einsatz. Aus diesem Grund bietet Microsoft seit dem 2. Dezember 2019 das so genannte Windows 7 Extended Security Update-Programm (ESU) zum Kauf an.

Windows 7 Extended Security Update-Programm (ESU) – Laufzeit & Kosten

Das Ziel des ESU besteht darin, vor allem Firmenkunden mehr Zeit für die Umstellung auf Windows 10 zu geben. Die zusätzliche Bereitstellung von Windows Sicherheitsupdates wird im Rahmen des Programms voraussichtlich bis Januar 2023 ermöglicht. Um zu verhindern, dass die Kunden die Ablösung von Windows 7 weiter verschleppen, wird diese Zusatzleistung nicht kostenlos angeboten. Es werden Gebühren pro Computer und pro Jahr fällig. Zu beachten ist, dass der Preis von Jahr zu Jahr steigt.

Erweiterung des ESU auf KMU

Das ESU war ursprünglich nur für Großkunden mit einem Volumenlizenz-Vertrag gedacht. Microsoft hat hier aber schnell festgestellt, dass dies auch ein Thema von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist. Kunden aus diesem Bereich können das ESU über Microsoft Partner, welche Teil des Cloud Solution Provider-Programms (CSP) sind hinzubuchen. AGIQON ist auch CSP und steht Ihnen bei der Beantragung des ESU-Programms gerne zur Verfügung.

Technische Maßnahmen erforderlich

Um am ESU teilzunehmen sind auch technische Maßnahmen auf den entsprechenden Geräten notwendig. Hierzu hat Microsoft Updates freigegeben, welche die betroffenen Systeme entsprechend darauf vorbereiten. Diese sind unter den KB-Nummern KB4474419, KB4490628, KB4516655 und KB4519976 zu finden. Neben den Updates wird auch ein eigener ESU-Aktivierungsschlüssel benötigt, welcher auf den Systemen installiert und aktiviert werden muss.

Windows 7 Extended Security Update-Programm (ESU) und Office 365

Für Office 365 stellt Microsoft weiterhin Sicherheitsupdates auf Windows 7 Geräten – auch außerhalb des ESU – bereit. Dies betrifft aber ausschließlich Sicherheitsupdates. Feature Updates werden für Office 365 in veralteten Systemen nicht verteilt.

Neue Cookie-Anforderungen mit shopware umsetzbar

Die EU Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) ist seit 2018 umgesetzt. Bis Ende 2019 sollte die ePrivacy Verordnung (ePVO) die sich hauptsächlich mit dem Thema „Cookie“ befasst durch das Europäische Parlament verabschiedet sein. Dieses hat Umsetzung im Dezember 2019 jedoch mehrheitlich abgelehnt. Shopware reagiert mit Version 5.6.3 auch auf die anstehende ePVO.

Trotzdem müssen die Betreiber von Websites und Webshops grundsätzlich auf verschiedene Punkte achten:

  • Alle Cookies und Tracking-Technologien von Drittanbietern sind stets auf dem neuesten Stand.
  • Die Benutzer erteilen vor der Datenverarbeitung ihre Erlaubnis.
  • Die Protokollierung der Cookie-Einwilligungen ist sichergestellt.
  • Die Website / der Webshop bietet die Möglichkeit, den Einwilligungsstatus zu widerrufen oder zu ändern.
  • Es ist klar erkennbar, welche Daten an Dritte weitergegeben werden und an wen diese Daten gesendet werden.

Die Verwendung der einzelnen Cookie-Arten muss einzeln bestätigt werden

Ein wichtiger Aspekt ist, dass ein einfacher Hinweis auf die Verwendung von Cookies auf der Website / dem Webshop nicht mehr ausreicht. Der Besucher muss die Verwendung der verschiedenen Cookie-Arten unabhängig voneinander bestätigen. Folgende verschiedene Arten von Cookies gibt es hierbei:

  • Notwendige Cookies, die für das Ausführen der spezifischen Funktionen einer Webseite notwendig sind (z.B. die Navigation)
  • Leistungs-, Perfomance- oder Statistik-Cookies, die Informationen über das Verhalten der Nutzer auf der Seite sammeln
  • Funktions- oder Präferenz-Cookies, die nicht unbedingt notwendig sind, aber die „Usability“ einer Website / eines Webshops erhöhen (bspw. Speicherung der bevorzugten Sprache)
  • Marketing Cookies, die dazu da sind, den Nutzer zu seinem Verhalten passende Werbung von Drittanbietern einzublenden

Notwendige Cookies kann der Betreiber laut Gesetz auf dem Gerät der Anwenders speichern, da diese für den Betrieb dieser Seite unbedingt notwendig sind. Für alle anderen Cookie-Typen muss der Besucher eine Erlaubnis durch Zustimmung erteilen. Zudem müssen die von Anwendern einmal bestätigten Einstellungen jederzeit abänderbar sein. Dies kann durch eine eigene Seite erfolgen, auf der die Cookie-Richtlinien gesondert dargestellt sind.

Cookie-Einstellungen bei shopware nun konfigurierbar

shopware hat in der aktuellsten Version den „Cookie Consent Manager“ veröffentlicht (siehe Changelog: https://www.shopware.com/en/changelog-sw5/#5-6-3). Dieser erlaubt die Cookie-Einstellungen nun entsprechend der verschiedenen Teilbereiche zu speichern. Die untenstehende Grafik zeigt, welche Cookies der Anwender aktivieren oder deaktivieren kann. Die Cookie-Einstellungen lassen sich jederzeit wieder über die Cookie-Einstellungen Option ändern. Diese befinden sich im Standard Responsive Theme im Bereich Service/Hilfe bzw. im Footer im Bereich Informationen.

Cookie Einstellungen in shopware

Shopware 6.1 – Neue Funktionalitäten

Shopware 6 Sales Channels

Seitdem wir auf dem Shopware-Partner-Tag am 31.01.2019 davon erfuhren, dass Shopware 6 noch in diesem Jahr erscheint, freuen wir uns auf das neue Produkt. Der API-First Ansatz und der Fokus auf IoT (Internet of Things) bilden den Grundstein für ein zukunftsfähiges Shopsystem. In einem früheren Blogbeitrag sind wir bereits auf diese Thematik eingegangen.

Early Access Version noch sehr rudimentär

Bisher ist für unsere Kunden Shopware 6 in der Early Access Version nicht vollumfänglich einsatzfähig, da grundlegende Funktionen, wie z.B. der Wartungsmodus, Steuerregeln, Bundles und Pseudopreise noch nicht implementiert sind. Ebenso stehen bei der Plugin-Entwicklung noch nicht alle Funktionen zur Verfügung. Beispiele hierfür sind z.B. ein fehlender Bildupload oder Color-Picker.

Die erste Early Access Version wurde am 17.07.2019 veröffentlicht und seitdem kontinuierlich erweitert und verbessert. Auch in unserem Haus fanden bereits umfassende Test mit der neuen Shopware Version statt und wir haben erste Plugins entwickelt.

Shopware 6.1 erscheint noch im Dezember 2019

Nun ist es endlich soweit und Shopware möchte noch im Dezember 2019 Version 6.1 veröffentlichen. Mit dieser Version wird sich das Produkt nicht mehr im „Early Access“ Status befinden. Ab dieser Version findet ein Wechsel in einen regulären Update Zyklus statt. Alle 6-8 Wochen kann die Community nun fest mit neuen Veröffentlichungen rechnen.

Mit der Veröffentlichung der neuen Version werden die meisten fehlenden Funktionen implementiert sein. Eine aktuelle Übersicht (Roadmap) über die Arbeiten an Funktionen kann auf der Herstellerseite eingesehen werden (Link: https://www.shopware.com/de/roadmap/).

Shopware 5 oder Shopware 6?

Unsere für Q1 und Q2 2020 geplanten Projekte werden noch zu einem größeren Anteil mit Shopware 5 umgesetzt. Bei jedem Projekt muss einzeln geprüft werden, ob es sich besser in Version 5 oder 6 umsetzen lässt. Vor allem die Verkaufskanäle aus Shopware 6 sind für unsere Kunden sehr interessant. Der Vorgänger punktet weiterhin durch die Ausgereiftheit und durch den sehr großen Pool erprobter Plugins.

Wichtig ist auch zu wissen, dass alle Lizenz-Modelle (Community, Professional und Enterprise) ab Version 6.1 am Markt vertreten sind.

Shops, die keine Plugins benötigen, die nur in Shopware 5 verfügbar sind, können ab Version 6.1 unserer Meinung nach problemlos auch in der neuen Version umgesetzt werden.

Die Roadmap von Shopware zeigt spannende Themen, die in den nächsten Releases folgen werden wie z.B. Cross-Selling, Steuerregeln, Statistiken, Händlerverwaltung und viele weitere. Wir freuen uns sehr darauf.

AGIQON spendet auch zu Weihnachten 2019

AGIQON Weihnachten Spende 2019

Nachdem wir im vergangenen Jahr erstmals unsere Spendenaktion zu Weihnachten durchgeführt haben, möchten wir dieses Jahr erneut 2000€ an einen gemeinnützigen Verein spenden. Wer die Spende letztendlich empfangen wird, entscheiden unsere Mitarbeiter.

Im letzten Jahr stimmte die Mehrzahl unserer Mitarbeiter für die Grüne Bande (organisiert im Bundesverband Kinderhospiz e.V.) mit ihrer damaligen Vorsitzenden Sina Wolf. Mehr zur Grünen Bande und der Übergabe des Schecks gibt es ebenfalls in einem Beitrag hier bei uns im Blog.

Von der Spende zu Weihnachten zur Praktikantin

Wir freuen uns sehr darüber, dass Sina Wolf uns im kommenden Frühjahr nun sogar als Praktikantin verstärken wird! Wer weiß – vielleicht macht ihr der Beruf ja so viel Spaß, dass sie uns dauerhaft verstärken wird!

Rahmen- und Teilnahmebedingungen

Die Rahmen- und Teilnahmebedingungen sind sehr unbürokratisch gehalten:

  • Teilnehmen darf jeder gemeinnützige Verein
  • Teilnahme per E-Mail an weihnachten@agiqon.de
  • Stelle uns Deinen Verein vor und sage uns wieso gerade Dein Verein unsere Spende erhalten soll
  • Teilnahmeschluss ist am 19.12. um 12.00 Uhr
  • Alle unsere Mitarbeiter entscheiden gemeinsam über den Gewinner
  • Der Gewinner wird am Freitag, 20.12. bekannt gegeben

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und freuen uns auf spannende E-Mails!

Microsoft Office 365 – Auf die Implementierung kommt es an

Microsoft bietet mit seiner Cloud-Lösung ein beeindruckendes Fundament für eine innovative Unternehmens-IT an. All zu oft finden wir bei Neukunden aber eine sehr lückenhafte Implementierung von Microsoft Office 365 vor.

Microsoft Office 365 - Auf die Implementierung kommt es an

„Word und Excel als Abo“

Die wohl häufigste Aussage ist, dass Office 365 schlichtweg „Word und Excel als Abo“ sei. Zudem wird der Zugriff auf Outlook über den Browser gerne als zentraler Nutzen kommuniziert. Weiterhin finden wir häufig „hybride“ Umgebungen vor. Während alte Computer noch auf gekauften Office-Lizenzen laufen, werden neue Rechner mit Office-365-Lizenzen ausgestattet.

Die Vorteile von Microsoft Office 365 werden ignoriert

Eine wie oben beschriebene Annäherung an Office 365 ist Stückwerk. Die Vorteile der Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) kommen in solchen Fällen nicht zum Tragen. Die nur in der Cloud verfügbaren Anwendungen wie z.B. Microsoft Teams sind häufig gar nicht in Benutzung. Wenn man den Unterschied zwischen der Miete von Office 365 und dem Kauf von Office 2019 auf die Zahlweise reduziert, ist das inhaltlich ein großer Fehler. Zudem ist es dann unserer Meinung nach kaufmännisch keine rationale Handlung, die SaaS-Variante zu wählen.

Umstieg ist eine strategische Entscheidung

Ein Umstieg auf Microsoft Office 365 in einem Unternehmen darf nicht spontan beim Austausch von Hardware an einzelnen Computern initiiert werden. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine strategische Entscheidung. Häufig ist die Entscheidung für die SaaS-Office-Suite von Microsoft der erste Schritt eines Unternehmens in die Public Cloud. Ein Grund für den Schritt in die Public Cloud ist z.B. die einfache Skalierbarkeit. Außerdem ist der Zugriff auf Daten ohne lästige VPN-Einwahl möglich. Ein weiterer großer Vorteil besteht darin, dass man unabhängig von Endgeräten und Ort an Dokumenten arbeiten kann. Darüber hinaus ist es möglich gleichzeitig mit mehreren Benutzern an einem Dokument zu arbeiten. In einer gut implementierten Public-Cloud-Umgebung verschmelzen die Grenzen zwischen Endgeräten und Arbeitsplätzen. Weitere Vorteile von Microsoft Office 365 haben wir auf einer separaten Webseite für Sie gesammelt.

Die richtige Implementierung von Microsoft Office 365

Eine Analyse des Unternehmens und der existierenden Prozesse bildet die Grundlage für eine saubere Implementierung. Neben dem Status Quo bedarf es auch einer klaren Zielformulierung. Hierbei ist es wichtig, die vorhandenen Prozesse zu digitalisieren. Des Weiteren stellt die Kollaboration einen zentralen Mehrwert von Microsoft Office 365 dar. Diese muss bei der Konzeption ein zentraler Bestandteil sein. Die Produkte Teams und SharePoint im Zusammenspiel mit To-Do und Outlook stehen hier als technische Basis im Portfolio von Office 365 zur Verfügung. Da die lokale IT nach einer Umstellung weniger Ressourcen benötigt, ist hier Potential zum Sparen vorhanden. Zuletzt gilt es die Benutzer in ihren jeweiligen Bereichen umfassend zu schulen. Nur so kann das Produkt am Ende seine volle Leistung entfalten.